Returning to the role of Riccardo, Piotr Beczala has earned further acclaim for his part in the Bayerische Staatsoper’s new production of Un ballo in maschera, which opened on March 6:

“Der Tenor erinnert in seiner makellos reinen Färbung an den jungen Nicolai Gedda; die Höhe erreicht Beczala leicht und doch kann er bemerkenswerte Kraft ausbilden, die Phrasierung ist vollendet geschmackvoll. Ein exemplarisches Rollenporträt.” (Abendzeitung)

“Kaum ein anderer Kollege macht Beczala dieses Grenzgangtänzeln nach. Erstaunlich, welche Festigkeit seine genuin lyrische Stimme gewonnen hat, keine Sekunde gibt es, in der man bangen muss. Gerade an Beczalas Gesang lässt sich abhören, welch Werk des Übergangs Verdis „Maskenball“ eigentlich ist: hier die Wurzeln in einer Epoche, die dem Florett und dem Zierrat huldigte, dort der Energieschub, der zum italienischen Pendant des Musikdramas führte.” (Merkur)

“Piotr Beczala ist einer der wenigen Tenöre derzeit, die diese abeævitzig schwere Rolle überhaupt singen können: tonschön, hell, sehnsüchtig und möglichst unangestrengt.” (Süddeutsche Zeitung)

“Minutenlangen Applaus und Jubel gab es am Sonntagabend vor allem für die Sänger, allen voran Anja Harteros als Amelia und Piotr Beczala als Riccardo, die das Publikum in Verzückung versetzten.” (Deutsche Presse-Agentur)

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(Photo: Wilfried Hösl)

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